WICHTIG!

Bitte vor Besuch der Praxis lesen!!!

Seit dem 24.11.2021 gibt es ein neues Infektionsschutzgesetz IfSG §28b.

Zutritt von Besuchern (ausgenommen sind zwingend erforderliche Begleitpersonen des/der Patient/innen) nur mit 3G-Regel möglich!

Patient/innen benötigen KEINE Nachweispflicht, unabhängig davon ob geimpft/genesen/getestet!

Wir bitten dennoch um eine kurze Auskunft bzgl. der 3G-Regel!

Vielen Dank
Dr. Ehmer & Dr. Posselt,
Prof. Ehmer & Dr. Neudeck

(Stand: 24.11.2021)

Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass diese Vorgaben nicht von der Praxis erstellt wurden, sondern uns vom Infektionsschutzgesetz IfSG §28bn.F. Sonderregelung für Einrichtungen im Gesundheitswesen vorgeschrieben werden.

Die erhobenen Daten werden nach sechs Monaten vernichtet!

OK
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Schnarchtherapie

Schnarchen stört nicht nur die Ruhe, es kann auch ernsthafte Krankheiten verursachen.

Gerade in einer Beziehung wird das Schnarchen eines Partners als extrem störend empfunden. Es gibt neuere Studien die belegen, dass 60 % aller Männer und 40 % aller Frauen, die über 60 Jahre alt sind, schnarchen.

Aber dass der Partner nicht schlafen kann, ist nicht das einzige Problem

Auch der Schnarchende selber unterliegt einigen Risiken. Schnarcher leiden häufig an Tagesmüdigkeit, die im Beruf, besonders bei monotonen Tätigkeiten im Arbeitsbereich, zu Unfällen führen kann, da die Konzentrationsfähigkeit eingeschränkt ist. Schnarcher verursachen 7 mal häufiger Verkehrsunfälle als gesunde Patienten.

Durch das Schnarchen sind die Atemwege eingeengt, es kommt sogar oft phasenweise zu totalen Atemaussetzern, der sogenannten Schlafapnoe. Dadurch kann die Sauerstoffzufuhr des Gehirns beeinträchtigt werden, das Herz-Kreislaufsystem ist belastet, der Blutdruck steigt und damit das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko. Depressive Stimmungen und Lustlosigkeit kommen häufig dazu.

Eine Schlafapnoe sollte unbedingt beim Hals-Nasen-Ohrenarzt untersucht werden

Bei harmlosem Schnarchen und leichter Schlafapnoe kann der Kieferorthopäde mit einem Intraoralen-Anti-Schnarch-Gerät (IST-Gerät) helfen. Es hält den Unterkiefer in einer vorderen Position und die Atemwege werden somit erweitert. Es wird nur nachts getragen und nach kurzer Zeit schnell zur Gewohnheit.


Digitales Röntgen

Kiefergelenkserkrankungen